EIN NACHHALTIGES PROJEKT

EIN NACHHALTIGES PROJEKT

FÜR BENACHTEILIGTE IN EUROPA

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FÜR BENACHTEILIGTE IN EUROPA

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FÜR BENACHTEILIGTE IN EUROPA

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FÜR BENACHTEILIGTE IN EUROPA

Arbeitsgespräche im Lebensministerium

Auch im Sommer wird gearbeitet - Dir. DI Erich Kerngast von der LFS-Alt-Grottenhof und Univ.Prof. Dr. Rudolf Bauer von der KF-Uni waren gemeinsam mit EN für ein Arbeitsgespräch mit fünf Mitarbeitern des Lebensministeriums in Wien. Nach Übermittlung der notwendigen detaillierten Unterlagen werden uns die sehr engagierten Mitarbeiter des Ministeriums mit Informationen zu möglichen Förderungen für das Projekt unterstützen.

Ein großer Dank gilt hier auch Herrn Ministerialrat DI Dr. Rudolf Schmid, der die Organisation der beindruckenden Teilnehmerschaft perfekt organisiert hat!

Mandl & Bauer & Kerngast/Juli 2014/Wien

Besuch von ERIO bei EUROPEAN NEIGHBOURS

Ivan Ivanov (Executive Director von Erio) besuchte EN in Graz um die aktuelle Lage der Roma in Österreich zu besprechen und weitere Strategien mit dem Vorstand von EN abzuklären.


Ein sehr informativer Termin mit einer ganzen Reihe neuer Meilensteile:

- Round Table in Graz

- Treffen in Brüssel

- Organisation einer Konferenz mit Fokus auf Wirtschaft > 2015


Lienhat/Juli 2014/Graz

EN im Fernsehen auf Kanal3 mit Gregor Withalm

European Neighbours bei der Aufzeichnung der Sendung Stadtgespräche mit Gregor Withalm für Kanal3

 

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Bio-Knoblauch mit Zukunft - Bericht der Stadt Graz

Seit 2011 setzt der Grazer Verein "European Neighbours" das Projekt "FAIR FUTURE BIO-GARLIC", das von Brüssel, Strasbourg und Dublin mit „best practice“ Auszeichnungen bedacht wurde, in die Tat um. Roma stellen in Europa mit etwa 10 bis 12 Millionen Personen die größte ethnische Minderheit dar. 

Für sie ist der Zugang zum Arbeitsmarkt am ehesten durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze möglich. Genau hier setzt das Projekt an -  Roma, unter anderem aus Ungarn, Kroatien und der Slowakei erhielten eine Ausbildung in Sachen Knoblauch-Anbau und setzen nun gemeinsam mit ihren Familien in ihren Heimatdörfern das Gelernte um. Damit erwirtschaften sie ein Einkommen und schaffen eine Perspektive für sich und ihre Angehörigen. Der CFO von European Neighbours, Joachim F. Rodler, MBA, berichtet, dass die Landwirtschaftliche Fachschule Alt Grottenhof, unter der Leitung von Dir. Erich Kerngast, die Ausbildung der zukünftigen Coaches übernommen hat. Diese Coaches schulen dann in ihren jeweiligen Heimatländern landwirtschaftliche Hilfskräfte im Anbau, in der Pflege, in der Ernte und in der Lagerung des Qualitätsknoblauchs. Bis jetzt wurden rund 30 Coaches ausgebildet, die selbst wiederum etwa 100 Hilfskräfte geschult haben und somit an die 3.000 kg des Bio-Knoblauchs erwirtschaftet haben. Alle Teilnehmer des Projekts sind mit Begeisterung bei der Arbeit, durch die sie eine Vision für ihr zukünftiges Leben erhalten.

 
 
Haubenkoch Christof Widakovich kochte auf
Mit Teilen der Knoblauchernte wurde nun in Graz, im Biergarten am Schlossberg, von Haubenkoch Christof Widakovich eine exzellente Knoblauchsuppe gekocht. Daniela Gmeinbauer, die, in Vertretung des Bürgermeisters Siegfried Nagl, die Anwesenden begrüßte, bedankte sich für das Engagement und betonte, wie stolz die Menschensrechtshauptstadt Graz auf das Projekt von European Neighbours ist. Alle Beteiligten konnten sich direkt vor Ort von der hohen Qualität des Bio-Knoblauchs überzeugen. So verkosteten neben Daniela Gmeinbauer auch D.I. Jana Tomová - Direktorin des Roma-Gymnasium in Kremnica, sowie Dr. Christiane Außerwinkler und Joachim F. Rodler -Vorstandsmitglieder von European Neighbours, und Schulungsteilnehmer aus der Slowakei, die Suppe. Ein Teil des Reinerlöses daraus wird wiederum dem Projekt zufließen, um weiteres Pflanzgut zu kaufen, um so die Arbeit der Roma in der Slowakei, in Kroatien, in Ungarn, in Bulgarien und in Rumänien weiter zu forcieren.
 
 
Gute Aussichten für die Zukunft

Die Nachfrage nach dem Bio-Knoblauch, der über die Firma Spar vertrieben wird, ist groß und dementsprechend gut läuft der Absatz. Geplant ist, die Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden in den jeweiligen Partnerländern weiter zu festigen und ein gerechtes Entlohnungssystem für die mitarbeitenden Personen sicher zu stellen. Im Herbst ist erneut eine Charity-Knoblauchsuppen-Verkostung im Biergarten am Schlossberg geplant, um weitere Gelder für das Projekt zu lukrieren.

EN meets Brussels

Im Juli 2014 fanden in Brüssel richtungsweisende Termine für das Projekt FAIR-FUTURE statt. Auf Initiative von Frau GR Sissi Potzinger, die zuvor Herrn Kommissar Andor mehrmals auf unser wegweisendes Projekt hingewiesen hatte, traf sich Markus Mandl von EN mit Vertretern des Büros Andor. Frau Gabriella Kovacs und Herr Horst Neugebauer signalisierten ihre Unterstützung und werden auch in Zukunft EN mit maßgeblicher Information versorgen.


In einem zweiten Treffen konnte uns der Geschäftsführer des Steiermark-Büros in Brüssel, Herr Mag. Korzinek, praxisorientierte Tips zur weiteren Finanzierung des Projektes geben. In einem weiteren Treffen, das während der Abschlusskonferenz des Projektes ERNE in Brüssel stattfinden wird, wird auch der notwenige Kontakt mit den DGs Regio, Agro und Socio hergestellt. 

Der Geschäftsführer der SOLIDAR, eines langjährig erfolgreichen und aktiven Netzwerkes in Brüssel, konnte als Abschluss noch die notwendige Praxiserfahrung für die Gründung eines europäischen öko-sozialen Agronetzwerkes einfließen lassen.

Mandl/Juli 2014/Brussels

Knoblauchernte in der LFS Alt-Grottenhof

Von 6. bis 11. Juli 2014 ist wieder eine Ausbildungsgruppe diesmal mit 18 Teilnehmern aus der Slowakei in Graz zu Gast. Der Ausbildungsinhalt umfasst einen Theorieteil betreffend Ernte, Säuberung und die Grundlagen in Lagerwirtschaft.

Die Theorie wird gleich am Feld und am Hof der Schule in die Praxis umgesetzt. Es wird geerntet und die Säuberung vorgenommen anschließend beginnt die Vorbereitung für den Handel.


Doch auch nicht die Freizeit soll zu knapp kommen! Dank dem reichen Angebot der LFS können die Teilnehmer sich bei einer Runde im Pool, einer Partie Tischtennis und einer traditionellen Jause von der Arbeit erholen.

Ein großer Dank gilt Jana Tomova (EUROPEAN NEIGHBOURS Slowakei) und ihrem Team, sowie Direktor Erich Kerngast und den Mitarbeitern der LFS Alt-Grottenhof, welche uns wie bisher tatkräftig unterstützen.

Lienhart/Juli 2014/Graz

3rd Annual Forum of the EU Strategy for the Danube Region

Am 26 und 27 Juni 2014 wurde im Wiener Rathaus das dritte Forum für EU-Strategien in und für die Donauländer abgehalten. Dieses Forum wurde von Bürgermeister und Landeshauptmann Wiens, Michael Häupl und unserem Außenminister Sebastian Kurz eröffnet.

Internationale Vortragende, unter anderem Johannes Hahn, Mitglied der europäischen Kommision, Titus Corlátean, Außenminister von Rumänien, Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesministerin für Bildung von Österreich und László Baranyay, Vizepräsident der europäischen Investment Bank, um nur einige zu nennen, informierten und berichteten aus ihren jeweiligen Fachgebieten und unterstrichen die Notwendigkeit der gemeinsamen Zusammenarbeit in den Donauländern. Am Abend trafen sich die Teilnehmer, auf Einladung der Stadt Wien, im Arkadenhof des Rathauses zu einem weiteren Gedankenaustausch und überregionalem Netzwerken.

Der Freitag stand ganz im Zeichen von Fachvorträgen und Workshops aus den unterschiedlichsten Bereichen wie regionsübergreifende Kooperationen, Umweltschutz, Bildung, Wohlstand und Stärkung der Regionen.

Unser CEO, Markus P. Mandl und CFO, Joachim F. Rodler teilten sich die Workshops auf, da in Summe über 45 Workshops angeboten wurden.  Es konnten aus den Workshops wichtige Erkenntnisse für unser Projekt mitgenommen und interessante Kontakte, vor allem nach Brüssel, für eine Unterstützung und Hilfe für die Benachteiligten in Europa gelegt werden.
 
http://www.danube-region.eu

http://ec.europa.eu/regional_policy/newsroom/detail.cfm?id=1334&lang=en

Erstgespräche mit Help - Hilfe zur Selbsthilfe in Nis (SB)

Nach der Präsentation unseres Projektes in Murska Sobota im letzten Monat haben wir mit der serbisch-deutschen Hilfsorganisation "HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V." in Nis erste konkrete Gespräche aufgenommen. Die charmante Projektleiterin, Frau Masa Bubanj, machte es in nur zwei Tagen möglich für unser Projekt zwei konkrete, mögliche Fördertöpfe für Serbien zu orten. Dafür werden wir auch eine Kooperation mit dem YUROM Centar Niš eingehen - einem der größten und bedeutendsten NGOs in Serbien. Osman Balic, der Vorsitzende des Zentrums, wird uns mit all seinen Ressourcen und seiner langjährigen Erfahrung unterstützen!
 
Mandl/Mai 2014/Nis

Gelungener Kongress in Banska Bystrica

Ein krönender Abschluss der Kongressreihe Europe for Citizens "Roma - 6 municipalities - 6 topics" war die vorerst letzte Veranstaltung in Banska Bystrica. Unter dem Thema „Financial and Administrational Issues related to the Target Group“ wurden von zahlreichen Referenten bewährte und auch neue Aspekte und Erfahrungswerte der Zielgruppe und dem internationalen Publikum vorgestellt.
 
Unter den zahlreichen Gästen und Referenten durften wir unter anderem Bürgermeister Peter Gogola, Bürgermeister von Banska Bystrica, Sissi Potzinger, Gemeinderätin der Stadt Graz, Eva Sztojkovics, Vertreterin der Stadt Pecs, Kay-Michael Dankl vom Council of Europe, Nemanja Pandurevic, Vertreter des Ministeriums für Menschenrechte, Jan Hero, vom Office of the Plenipotentiary of the Government of Slovakia for Roma Communities, Jana Tomova, Direktorin von European Neighbours Slowakei und viele mehr im alten Rathaus in Banska Bystrica begrüssen.
 
Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgten die Schüler aus Kremnica mit Tanz, Musik und Lyrik.
 
Wir dürfen uns recht herzlich für die Co-Organisation bei unseren Freunden der Stadt Banska Bystrica und speziell bei Zuzana Kucerova für ihr Engagement bedanken.
 
 
Lienhart/09.06.2014/Graz

Schulungsgruppe aus der Slowakei in Graz

Von 27. März bis 30. März 2014 hatten wir wieder eine Ausbildungsgruppe mit 8 Teilnehmern aus der Slowakei in Graz zu Gast. Der Ausbildungsinhalt umfasste einen theoretischen Teil mit den Themen: Pflege und Schutz der Knoblauchpflanzen in der Wachstumsphase bis zur Erntephase, Prozesse einer ökonomischen und biologischen Ernte und die Grundlagen in der Lagerwirtschaft von Knoblauch.



Die theoretischen Ausbildungsinhalte ergänzten die theoretischen Ansätze in der praktischen Umsetzung am Feld und im Lager unseres Ausbildungszentrums, der landwirtschaftlichen Fachschule in Alt Grottenhof.

Ein großer Dank gilt nicht nur dem Direktor und dem Lehrkörper der landwirtschaftlichen Fachschule Alt Grottenhof, sondern auch meinem persönlichen Freund, Dietmar Kuhn, der mit seinen McDonalds Restaurants – im Speziellen das Restaurant am Jakominiplatz – die gesamten Schulungsteilnehmer zu einem Abendessen eingeladen hat (im Bild die Schulungsgruppe mit der Restaurantleiterin). Weiters konnte durch Dietmar Kuhn die HGC Softwareentwicklung & Service GmbH  http://www.hgc.at, spezieller Dank an die Eigentümerfamilie Christine und Nikolai Slatar , begeistert werden, die uns spontan einen Betrag für den Ankauf von Pflanzgut gespendet hat.

Durch diese Unterstützungen wird unsere Arbeit für die Ärmsten der Armen weiter forciert! DANKE!

Graz/April 2014/Rodler

Hoffest 2014 LFS Alt-Grottenhof

Unser Partner, die landwirtschaftliche Fachschule Alt-Grottenhof lud zum jährlichen Hoffest! Auch für uns war dies ein Erlebnis der besonderen Art! Hunderte Gäste konnten einen wunderbaren Mix aus Kultur, Tradition und Kulinarik erleben. Vom Teufelsgeiger mit Band (Die Grottenhofer) bis zur hauseigenen Käserei wurde man hier verzaubert.

Wir bedanken uns bei Direktor Kerngast für die Einladung und gratulieren dem gesamten Team zu einem grossartigen Fest!

Lienhart/Mai 2014/Graz

Internationale Konferenz in Murska Sobota 2014

EN kam der Einladung der Organisatoren der Konferenz »Beschäftigung und Entwicklung des Unternehmertums der Roma Minderheit«, die am 18. April 2014 im Hotel Diana in Murska Sobota (Slowenien) stattfand, gerne nach und präsentierte vor einer sehr interessierten Zuhörerschaft das Projekt. Joachim F. Rodler und Markus P. Mandl konnten im Anschluss an die Konferenz drei sehr vielversprechende Kontakte zu NGOs aus Serbien und Kroatien herstellen. 
 
 
Murska Sobota/April 2014/Mandl&Rodler

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